Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.
Er hatte sie schon von weitem gesehen und eigentlich hatte er sie überfallen wollen, so wie er das immer tat, doch als er näher kam blieb er verdutzt stehen. Sie stand alleine bei den Docks, direkt unter dem La Puerta Freeway und tippte gelassen auf ihrem Smartphone herum, währendem der mäßige Verkehr vor ihr auf der Nebenstraße vorbeirauschte, so als würde sie nicht existieren. Misstrauisch stieg er aus seinem schwarzen Entity XF aus, ging dahinter in […] Weiterlesen
Diese Story ist auch als
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Konrad folgte mir auf dem Fuße, als ich in die vollgestellte Archivkammer trottete und Manfred, der eher wie Konrads Anhängsel und nicht wie dessen Diensthundeführer wirkte, plapperte ungehalten vor sich hin. „Und dann wollte Doris den Koni doch tatsächlich ins Bett lassen“, empörte er sich mit dem übertriebenen Gelächter eines Mannes, der wusste, dass er nicht witzig war und ich nickte höflich und gönnte ihm ein großzügiges Grinsen. Meine unbequemen Anzugsschuhe klackten auf dem mit
„Nein, du kannst jetzt nicht Star Wars kucken“, hatte Mom gesagt, als sie die Videokassette eingepackt hatte. „Wir können den Film aber bald mal wieder ausleihen. Bis nachher, Schatz.“ Mit diesen Worten hatte sie sich abgewandt und war hastig die Treppe hinab ins Untergeschoß des Einfamilienhauses gegangen, um schließlich in der Garage zu verschwinden, in den Minivan zu steigen und zur Videothek zu fahren. Ich war zurückgeblieben, in meinem Zimmer sitzend und hatte ihr hinterhergesehen, bevor ich zu meinem
„Mach schon, Mann”, drängelte Dejan, der nervös von einem Bein aufs andere hüpfte und dabei mit seiner Zigarette beinahe ein Loch in Moiras Bluse gebrannt hätte. „Scheiße, der ist ja völlig außer sich“, bemerkte Nina, mehr entnervt als besorgt und ignorierte ihren aufgedrehten Kumpel aber gleich wieder, um ihre Nase zurück ins Buch zu stecken und weiterzulesen. „Jetzt gib endlich den Joint her, du Wixer!“, fauchte Dejan weiter und Hari, der das aufgebrachte Hin und Her seines Kameraden nicht mehr ertragen konnte,
„Aus dem Weg, du Hipster-Trottel“, schrie Kassandra genervt und der zirka dreißigjährige Mann mit seinen überteuren Sportschuhen und im Marken-Karohemd, der vor ihr den Vitaparcours entlangjoggte, fuhr erschrocken zusammen und wandte sich verdutzt um. Bevor er etwas entgegnen konnte, war sie auch schon an ihm vorbeigerannt. Obwohl sie bereits ziemlich keuchte, machte sie unerbittlich weiter, machte einen Schritt nach dem anderen auf dem weichen Waldboden und konnte,