Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.
Müde lasse ich mich auf den Bürostuhl fallen, zum werweißwievielten Mal heute. Der ewige Kreislauf von auf den Bildschirm starren, Kaffee trinken und Zigaretten rauchen zollt seinen Tribut in der Form einer leichten Magenverstimmung und weniger leichten Kopfschmerzen. Ob der Pizzakurier wohl auch zu einem Kernkraftwerk liefert, das mitten im Nirgendwo steht? Ich könnte argumentieren, der Verwaltungssitz von […] Weiterlesen
Warnung: Diese Kurzgeschichte enthält Szenen, die auf einige Leser beunruhigend wirken könnten. Mehr zu unseren Warnungen sowie wann und weshalb wir sie anwenden, erfahrt ihr in unseren
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Menschen träumen. Sie träumen von schönen Dingen, von einer rosigen Zukunft oder sie träumen des Nachts wirres Zeug. Manchmal plagen sie Albträume, doch es gibt auch Menschen, die träumen nichts. Nie mehr! Sie sind die Beraubten, die Ausgestoßenen und jeder spürt es, selbst, wenn sie es niemandem erzählen. Etwas Unheimliches haftet an ihnen. Eine unangenehme Leere, die in ihrem Blick liegt, ins Unterbewusstsein ihrer Mitmenschen kriecht und sie rastlos zurücklässt.
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Dies ist der 3. Teil der Fortsetzungsgeschichte „
„Robert.“ Der Klang meines verhassten Namens schubst mich zu leicht aus der oberflächlichen Konzentration, mit welcher ich meine genauso oberflächliche Arbeit zu verrichten pflege. „Kommst du später mit zu Reeses?“ Darauf bedacht, keinerlei Nervosität zu zeigen, schiebe ich den halbherzig bearbeiteten Papierstapel vor mir beiseite, lege meinen Stift hin und erwidere: „Naja, weißt du, Norbert …“ Ich lasse ihn eine Weile schmoren, nicht weil ich ihn unbedingt schmoren sehen möchte, sondern weil mein vermaledeites Hirn