Diese Story ist auch als Hörgeschichte und in einem Sammelband erschienen.
Diese Geschichte spielt im erweiterten Universum der „Promise“-Reihe.
„Ich möchte dich ja nicht beunruhigen, aber …“, begann Nani mit einem Unterton in der Stimme, der nahelegte, dass es sehr wohl einen Grund zur Sorge gab. Die kurzen roten Haare der sehnigen Abenteurerin waren mit Schmutz und Staub bedeckt und sie musste sich ab und an mit dem Ärmel ihrer Jacke übers Gesicht wischen, um nichts davon in die Augen zu bekommen. […] Weiterlesen
Die Luft kühlte sich nach der Hitze des Tages langsam ab. Im Gegensatz dazu wurde die Stimmung in dem weitläufigen Saal immer hitziger. Thien war vor einer Weile mit hängenden Schultern und leerem Rucksack in ihr vorläufiges Quartier zurückgekehrt. Schon wieder kein Essen. Doch das war nicht die schlimmste Nachricht, die er mitgebracht hatte, Mei hatte sie kontaktiert und es verhieß nie etwas Gutes, wenn sich die Immobilienmaklerin bei ihnen meldete. Schlimmer noch, Thiens Akku
„Und so, mein lieber Freund, sitzen wir nun hier auf einer Bank am Ameisenhügel und essen unsere Eiersandwiches“, meinte Ralf mit einem Pathos in der Stimme, welcher der banalen Aussage ein unglaubliches Gewicht verlieh. Manchmal glaubte sein Kumpel, dass Ralf in etwa so witzig wie Krusty der Clown bei dem Simpsons war – nicht besonders. Kurt schnaubte einmal, bestenfalls leicht amüsiert, bevor er einen Fluch unterdrückte, als ihm eine Scheibe Ei aus dem von der Majo aufgeweichten
„Horst, jetzt räum deinen Klumpatsch endlich weg! Wir sind nicht in die Neue Welt gekommen, um ein Durcheinander anzurichten“, wetterte Mathilde den Jungen an, der mitten auf dem Boden seines Zimmers saß und von einer bewundernswerten Menge Bauklötzchen umgeben war. Trotzig griff sich das Kind eine Handvoll davon und pfefferte sie in eine Ecke. „Nein, ich will ein Eis!“
John duckte sich instinktiv, als nur wenige Meter neben ihm eine Bierflasche auf dem Boden zerschellte. Seine Finger verkrampften sich um das Mikrofon und er machte einen Schritt weiter auf die Mauer zu, bald würde er seinen Kameramann dagegen drücken. Gehetzt warf er einen Blick auf die Menschenmaße hinter ihm, die den ganzen Roten Platz versperrte und bis zu der für die Presseleute aufgestellte Abschrankung reichte. Gerufene Parolen mischten sich mit Schmerzensschreien und Polizeisirenen und der
Seit dem ersten Aufwachen heute früh, hatte sich Deirdre irgendwie seltsam gefühlt. Es war schwer zu beschreiben, nicht vergleichbar mit einer Grippe oder etwas anderem, das sie schon einmal erlebt hatte, sondern einfach ein völlig fremdartiges Gefühl. Den ganzen Morgen hatte sie tapfer dagegen angekämpft, ihre Arbeit erledigt aber dann, als sie zur Mittagspause aufstehen wollte, war sie umgekippt und von ihren Bürokollegen nachhause geschickt worden.
Diese Story ist auch als
Dies ist ein Interludium zur Fortsetzungsgeschichte „
Er zog den Kopf ein, als er durch das niedrige Schott auf das kleine Kommandodeck seines Raumschiffes trat.
Dies ist der 7. Teil der Fortsetzungsgeschichte „