Hallo lieber Erdenbewohner, Zeitgenosse und Genießer der noch jungen Dreizehn.
wenn du dies liest, dann wird das Jahr 2012 hinter dir liegen; vielleicht trauerst du ihm in Gedanken noch nach, vielleicht bist du froh es abgeschlossen zu haben und vielleicht hast du es bereits vergessen. Doch egal welches Jahr, welche Dekade oder welches Jahrhundert wir beenden, jedes Mal wenn wir die Schwelle zu einem neuen Zeitabschnitt überschreiten, treffen wir auf den […] Weiterlesen
Das alte Turboprop-Passagierflugzeug gab nicht sonderlich vertrauenserweckende Geräusche von sich, während es mit laut brummenden Propellermaschinen ruckelnd über die Einöde der russischen Tundra flog. Yelena war die langweilige Strecke schon einige Male geflogen und hatte sich mittlerweile derart an die Macken der antik anmutenden Luftflotte gewöhnt, welche diese Strecke bediente, dass sie sich davon nicht mehr aus der Ruhe bringen ließ. Entspannt saß sie auf dem
Eveline hatte den ganzen Morgen und Vormittag damit verbracht, hinter ihren Kindern aufzuräumen, anstelle davon, wie geplant die letzten Vorbereitungen für die kommenden Familienfeiern zu treffen und dementsprechend froh war sie gewesen, als ihre Schwiegermutter die kleinen Biester für einen Zooausflug abgeholt hatte. Den Haushalt hatte sie im Eiltempo erledigt und als sie endlich die Zeit dafür gefunden hatte, die Geschenke in ihr selbst gebasteltes Weihnachtspapier einzuwickeln, klingelte es an der Tür. Sie seufzte resigniert und warf das Bündel mit
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Die Operationsvorbereitungen waren wie üblich ruhig verlaufen; Caroline hatte den klassischen Längsschnitt mit einer Routine durchgeführt, die sonst nur erfahrenere Chirurgen haben und auch das Herauslösen der linken Arteria mammaria interna aus der Brustwand gelang ihr mit Leichtigkeit. Als sie jedoch den Elektroskalpell an den Gefäßursprung der rechten Brustwandarterie setzte, um das etwa zwanzig Zentimeter lange Gefäß freizupräparieren und zu entfernen, zuckte ein kurzes Zittern durch ihren Oberarm. Instinktiv trat die junge Frau einen
Das Empire State Building erhob sich majestätisch im Smog der Großstadt, als Carol den Platz vor dem Gebäude überquerte und entlang der Fassade nach oben blickte. Stockwerk über Stockwerk türmte sich das Hochhaus nur wenige Meter vor ihr gen Himmel, so als würde es nach den Nebelschwaden greifen, in welchen seine Spitze verschwand. Sie musste sich nach hinten lehnen, um ganz nach oben sehen zu können, oder zumindest so weit, wie sie durch die weißgraue Suppe über ihr etwas erspähen konnte. Sie seufzte zufrieden, als sie sich dem Eingang zuwandte und den letzten Schluck aus
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