Dies ist der 4. Teil der Fortsetzungsgeschichte „Wissen ist Macht“.
Ich habe Bockspringen immer gehasst. Wieso? Weil man voll auf die Fresse fliegt, wenn man landen will. Und wenn das nicht der Fall ist, dann springt man zu kurz, knackst sich was am Bein oder trägt starke Schmerzen an den Genitalien davon. Es gibt genau zwei Gründe, wieso man es doch immer wieder tut: Zum einen der an einen Drillseargeant erinnernde Sportlehrer mit seiner impertinenten, Tinnitus verursachenden […] Weiterlesen
Danny blickte auf den leeren, verschneiten Parkplatz. Der Kälteeinbruch hatte niemanden überrascht, wohl aber der Schnee. Mit einem weiteren Blick in die entgegengesetzte Richtung prüfte Danny die menschenleere Straße. Zufrieden mit sich und seiner Wahl klopfte er kurz an die getönte Scheibe des Mercedes, an den er sich gelehnt hatte und setzte sich in Bewegung. Hinter ihm startete das Auto den Motor und wendete elegant. Falls doch etwas schief gehen sollte, musste man schnell handeln können.
Du kennst sicher die Momente, in denen dir jäh klar wird, weshalb du ständig im Kreist läufst und den Ausgang aus der Manege nicht findest. Nur sind diese Momente nicht wirklich unerwartete Erkenntnisse, das ist bloß etwas, dass du dir selbst vormachst, damit du dich ein bisschen weniger für deine vergangenen Versäumnisse grämen musst. In Wahrheit weißt du schon lange, was schief läuft, vermutlich sogar, was du ändern müsstest. Es ist ein wenig so, als würdest du in einem brennenden Haus gemütlich auf
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Durch die gläsernen Wände des Konferenzraums drangen die gedämpften Stimmen der Sitzungsteilnehmer, die seit nun beinahe einer Stunde auf die Ankunft des Konzernchefs warteten und langsam ungeduldig wurden. Ich war noch nie im Leben so nervös gewesen, nicht einmal damals, als ich im Abschlusstheater der neunten Klasse die Hauptrolle gespielt hatte. Allein beim Gedanken daran, da reinzumarschieren und mich vor diese Leute zu stellen zu müssen, verkrampften sich meine Muskeln
Schön war die Zeit, als wir zusammen über die Wiese gelaufen waren, als ich mich unter dem hohen Rosenbusch vor der brennenden Mittagssonne versteckt hatte und du mit deiner honigsüßen Stimme nach mir gerufen hast. Ja, es war wirklich wunderbar gewesen und nur zu gerne wüsste ich, weshalb nun alles vorbei ist, weshalb du nicht mehr nach mir suchst. Hast du mich denn aufgegeben?
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