Diese Story ist auch als Hörgeschichte erschienen.
Wie ein endloser Torbogen türmte sich das massive Gestein über ihm auf und führte ihn unweigerlich weiter in die schummrige Dunkelheit, in welcher er den Staatsfeind Nummer 8 vermutete. Ein kurzer Blick auf seine schwarze Rolex verriet Joe dem Agenten, dass er gut in der Zeit lag und lange vor seinem ärgsten Opponenten den verlassenen Bahnhof erreichen würde und das, obwohl er sich beim Dinner sinnloserweise zu lange hatte aufhalten lassen. […] Weiterlesen
Liebe Clue-Reader,
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Der Sturm ließ noch eine Weile auf sich warten, noch war es ruhig und ich betrachtete mein verzerrtes Spiegelbild in der, mit blank poliertem Metall verkleideten, Säule. Mein Anzug saß perfekt, der doppelte Windsor saß mittig und meine teuren Manschettenknöpfe glänzten subtil und verrieten jedem, der die Anspielung verstand und die notwendige Aufmerksamkeit für Details besaß, dass ich ein Fan von Douglas Adams war.
„Alle auf den Boden, die Hände über dem Kopf, verdammt“, schrie der junge Mann mit der schwarzen Skimaske (man konnte ihm das Alter an der Stimme anhören), während er mit einem viel zu großen Colt des Kalibers .45 herumfuchtelte. „Denkt ihr, ich mache Witze?“ Ich konnte hören, wie die paar Anwesenden panisch durcheinanderschrien; eine junge Frau, die gerade ihren Subaru Justy abholen wollte, weinte panisch, was in der großen Werkstatt komisch wiederhallte.
Dies ist der 4. Teil der Fortsetzungsgeschichte „
„Jep – da stehen wir“, murmelte Karen so, dass nur Jeff es hören konnte. Eigentlich hätte der Kommentar trocken klingen sollen, doch sie war sich alles andere als überzeugt, dass ihr dies gelungen war, zu heiser und unsicher schien sie ihre Stimme im eigenen Kopf zu hören, wie ein Echo ihrer selbst. Sie machte einen weiteren Schritt auf dem geradezu lächerlich flauschigen Roten Teppich, der für ihre ungewohnt hohen Bleistiftabsätze alles andere als geeignet war und versuchte, sich dabei
„… nein, alles in Ordnung. Wir sehen uns dann später?“ Ein leises Knacken war in der Leitung zu hören, bevor ihre beste Freundin kichernd antwortete und sie damit auch zum Lächeln brachte. Wann immer sie mit Sarah sprach, fühlte sie sich gleich besser, sogar wenn diese sie dreckig auslachte, weil sie sich erneut den kleinen Zeh an der Schranktür gestoßen hatte.
Die Ampel war nun sicher seit vier Minuten rot, als Heinrich sich etwas irritiert am Kinn kratzte und sich fragte, ob er die nächste Grünphase überhaupt noch erleben würde, während im hinteren Teil der Stretchlimousine die Mädels wieder loskreischten. Vermutlich hatte eine der vier Partygängerinnen wieder einen versauten Witz gemacht, den er sowieso nicht hören wollte und die anderen damit zum Herumbrüllen und Rumspringen angestiftet. So lief es schon, seit er die jungen Damen und
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